Archiv für Februar 2014

Manifest über Feminismus:

Wir wünschen uns keine Akzeptanz, sondern Anerkennung. Es gibt keine Alternative, jede Kette muss gesprengt werden, jedes Ideal das die Frau* in ihrer Würde einschränkt – gehört zerschmettert, vernichtet und abgestoßen.

Es geht nicht um einen Teil, es geht ums Ganze.
Diese Welt an sich zu dekonstruieren, sich die Freiheit zu nehmen aufzustehen und der Welt in ihrem Patriarchat, ihrem Sexismus, ihrem Rollendenken und mal ihrer ganzen Unterdrückung den Mittelfinger zu zeigen.
Wenn wir sagen, das wir wütend sind, bedeutet das, dass wir eure Gesellschaft nicht anerkennen.
Das wir eure Ausbeutung verachten, euer Bild von Schönheit, euer Ruf nach Frieden der ein falscher ist.
Ihr redet von Frieden; und sperrt doch diejenigen sozial ein, die aus eurer Schublade heraus fallen.
Wenn wir von der Befreiung des Menschen reden, verfolgen wir nicht ein unerreichbares Ziel.
Wir verfolgen das wichtigste, was vielen bereits verloren gegangen ist. Wir holen uns den Sinn dieses Lebens zurück!
Die Fülle und Schönheit des Lebens, das unantastbare, was diese Welt erst zum strahlen bringt.
Wir geben uns nicht zufrieden, mit dem was man uns vorlebt, mit dem was uns gezeigt wird.
Ihr sollt wissen das wir uns nie aufgegeben haben und diesen Kampf weiter führen.

Ob wir heute siegen oder morgen spielt keine Rolle, eines Tages wird es Menschen geben die dankbar zurück blicken.
Dankbar zurück blickenIhre Fesseln verloren zu haben.
1 billion rising!